Nie mehr mit dem Aktenordner ins Seminar!

Das Wachstum von Online-Semesterapparaten an der Universität Duisburg-Essen (Auszug aus einer Präsentation von Frank Lützenkirchen, siehe auch: http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42222/Workshop52a2016-10-12LuetzenkirchenSemesterapparate.pdf).

Das Wachs­tum von Online-Semesterapparaten an der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen (Aus­zug aus einer Prä­sen­ta­ti­on von Frank Lüt­zen­kir­chen, sie­he: http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-42222/Workshop52a 2016–10-12LuetzenkirchenSemesterapparate.pdf).

Dass die Digi­ta­li­sie­rung bes­se­re Arbeits- und Erkennt­nis­pro­zes­se in der wis­sen­schaft­li­chen For­schung und Leh­re ermög­licht, dürf­te Kon­sens unter den „Digitur“-LeserInnen sein – und dazu gehö­ren auch dyna­mi­sche Online-Semester- appa­ra­te. Zugleich pro­gnos­ti­ziert der Prä­si­dent der Hoch­schul­rek­to­ren­kon­fe­renz, Prof. Dr. Hor­st Hipp­ler, dass bald „die für ein moder­nes Stu­di­um unver­zicht­ba­re digi­ta­le Bereit­stel­lung von Tex­ten schmerz­haft ein­ge­schränkt wird.“ Wie kann das sein? Und was kann man gegen die­se Ent­wick­lung unter­neh­men? Wei­ter­le­sen

Fundstück: Lukas Bärfuss als Poet in Residence

Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss ist diese Woche als Poet in Residence an der Universität Duisburg-Essen zu Gast, Bild: CC BY-SA 4.0 Caro­lin Ter­horst

Der Schwei­zer Autor Lukas Bär­fuss ist die­se Woche als Poet in Resi­den­ce an der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen zu Gast. Bild: CC BY-SA 4.0 Caro­lin Ter­horst

Die vor mehr als vier­zig Jah­ren ins Leben geru­fe­ne Ver­an­stal­tungs­rei­he „Poet in Resi­den­ce” gilt längst als Insti­tu­ti­on an der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen. In die­ser Woche ist der Schwei­zer Autor Lukas Bär­fuss zu Gast in Essen, der sich damit in die Lis­te nam­haf­ter Auto­ren ein­reiht, zu der u.a. Literatur-Größen wie Mar­tin Wal­ser, Bernd Jau­mann, Fried­rich Ani, Kath­rin Rögg­la, oder im ver­gan­ge­nen Win­ter­se­mes­ter Klaus Modick, zäh­len.

In sei­ner Vor­trags­rei­he Cre­do, die an Das Cre­do eines Dich­ters von Jor­ge Luis Bor­ges ange­lehnt ist, spricht Bär­fuss noch bis Mitt­wo­ch u.a. „über den lite­ra­ri­schen Anspruch, über die Faul­heit, die jedem Anspruch im Wege steht und (…) fer­ner über die Fra­ge, wie der Klang zum Inhalt steht.” Abschlie­ßend wird der Autor am Don­ners­tag aus sei­nem Roman Koa­la lesen, für den er u.a. mit dem Schwei­zer Buch­preis aus­ge­zeich­net wur­de. Die Lesung fin­det um 18 Uhr im Casi­no an der Uni­ver­si­tät statt (Reck­ham­mer­weg 3).

Fundstück: Der digitale Kongress #dvpw15

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Auf Twit­ter und unter dem Hash­tag #dvpw 15 wird live vom Kon­fe­renz­ge­sche­hen berich­tet.
Bild: CC BY-SA Lisa-Marie Rein­gru­ber

Heu­te beginnt an der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen der 26. wis­sen­schaft­li­che Kon­gress der Deut­schen Ver­ei­ni­gung für Poli­ti­sche Wis­sen­schaft (DVPW). Online hat die Ver­an­stal­tung bereits vor eini­gen Wochen begon­nen: „Vor­sicht, Neu­land – erst­ma­lig wird ein DVPW-Kongress mit einem eige­nen Web­log beglei­tet. Wir ver­ste­hen die Bericht­erstat­tung als Expe­ri­ment und wol­len damit einen Bei­trag zur ‚wis­sen­schafts­ad­äqua­ten’ Nut­zung sozia­ler Medi­en leis­ten.” So heißt es auf dem Kongress-Blog, der von einem vier­köp­fi­gen Medi­en­team bespielt wird (in dem sich u.a zwei Digitur-Redakteurinnen wie­der­fin­den). Die digi­ta­le Beglei­tung von Kon­fe­ren­zen hat sich in Deutsch­land längst noch nicht eta­bliert und es wird inter­es­sant sein zu sehen, ob und inwie­weit die über 800 erwar­te­ten Teil­neh­me­rIn­nen und Refe­ren­tIn­nen die Mög­lich­kei­ten der Online-Wissenschaftskommunikation nut­zen wer­den.

Literaturwissenschaftliche Studiengänge und die Digitalisierung: Starre Strukturen aufbrechen

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CC-BY-NC-SA 4.0 Robin Bals

Im Stu­di­en­gang Lite­ra­tur und Medi­en­pra­xis der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen gab es in die­sem Win­ter­se­mes­ter eine Pre­mie­re: Eine der Ein­füh­rungs­ver­an­stal­tun­gen beschäf­tig­te sich aus­schließ­li­ch mit dem wei­ten Feld der digi­ta­len Medi­en und mach­te deut­li­ch, dass es einen Pro­zess des Umden­kens in literatur- und medi­en­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en­gän­gen geben muss.   Wei­ter­le­sen

Rausfinden, was da draußen vor sich geht.” Autorin Kathrin Röggla im Interview

Poet in Resi­den­ce“ an der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen: Tra­di­ti­on seit 1975. Nach Kri­mi­au­tor Bern­hard Jau­mann im letz­ten Win­ter­se­mes­ter und dem Lyrik-Zwischenspiel Ende Okto­ber, gas­tier­te nun die bekann­te Gegen­warts­au­to­rin Kath­rin Rögg­la am Cam­pus Essen. Zum Abschluss ihrer drei­tä­gi­gen Poe­tik­vor­le­sung Anfang Dezem­ber las sie aus ihrem aktu­el­len Pro­sa­pro­jekt „Land unter Null“. Das künst­le­ri­sche Werk von Kath­rin Rögg­la ist viel­fäl­tig und geht über das geschrie­be­ne Wort hin­aus. Neben Pro­sa gehö­ren Hör­bü­cher, Radio­pro­duk­tio­nen und Thea­ter­stü­cke zu ihrer Kreativ-Palette. Digi­tur hat die Chan­ce genutzt und mit der All­roun­de­rin vor ihrem ers­ten Gast­vor­trag gespro­chen.

Digitur feiert Jubiläum auf der Frankfurter Buchmesse 2014

Am 13. Okto­ber 2013 hie­ßen wir unse­re ers­ten Leser auf Digi­tur herz­li­ch will­kom­men. Fast auf den Tag gen­au berich­te­ten wir nun ein Jahr spä­ter auf der Frank­fur­ter Buch­mes­se über die Grün­dung unse­rer stu­den­ti­schen Online-Redaktion und vor allem dar­über, wie sich unser Blog seit­dem ent­wi­ckelt hat. Denn wir durf­ten Digi­tur im Forum Zukunft neben dem DFG Gra­du­ier­ten­kol­leg Lite­ra­tur und Lite­ra­tur­ver­mitt­lung im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung, dem Blog Lit­log und dem Fort­bil­dungs­pro­gramm Buch- und Medi­en­pra­xis vor Pri­vat­be­su­chern sowie Ver­tre­tern der Buch- und Ver­lags­bran­che und der Pres­se vor­stel­len. Der Initia­tor von Digi­tur Dr. Tho­mas Ern­st nahm hier­bei zunächst den Ein­fluss des digi­ta­len Wan­dels auf die lite­ra­tur­wis­sen­schaft­li­che For­schung und Leh­re in den Bli­ck. Anschlie­ßend erläu­ter­te Digitur-Gründungsmitglied Esther Kalb das Kon­zept, die The­men und die Struk­tu­ren von Digi­tur.

Fundstück: Digitur ist Blogger des Monats

Blogger des Monats Oktober 2014. Screenshot: www.uniglobale.com

Blog­ger des Monats Okto­ber 2014.
Screen­s­hot: www.uniglobale.com

UNIGLOBALE, das Hoch­schul­ma­ga­zin für die Stu­die­ren­den von heu­te beschäf­tigt sich mit dem digi­ta­len Life­sty­le der „Gene­ra­ti­on Inter­net“ und gibt Tipps für Stu­di­um, Lebens­pla­nung und Berufs­ein­stieg. Außer­dem wird jeden Monat auf der Web­site ein stu­den­ti­sches Blog vor­ge­stellt. Blog­ger des Monats Okto­ber 2014 ist Digi­tur! Im Bei­trag erzählt unse­re Redak­teu­rin Katha­ri­na wie Digi­tur ent­stan­den und was in einem Jahr Blog­gen pas­siert ist.

Fundstück: Online-Autor*innenlexikon der Gegenwart

Schon einige Autor*innen der Gegenwart umfasst    das Online-Lexikon und es wächst weiter. CC-BY-NC-SA 4.0 Sabrina Jaehn

Schon eini­ge Autor*innen der Gegen­wart umfasst das Online-Lexikon und es wächst wei­ter.
CC-BY-NC-SA 4.0 Sab­ri­na Jaehn

Wel­cher Stu­dent kennt die Suche nach pas­sen­der Lite­ra­tur für Haus­ar­bei­ten nicht? Für alle, die sich mit zeit­ge­nös­si­scher deutsch­spra­chi­ger Lite­ra­tur, Fil­men oder Thea­ter beschäf­ti­gen, könn­te sich ein Bli­ck in das ent­ste­hen­de Autor*innenlexikon der Gegen­wart von  Stu­die­ren­den und Pro­mo­vie­ren­den der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen unter der Lei­tung von Dr. Corin­na Schlicht loh­nen. Hier fin­det man Arti­kel über Autor*innen und ihre Wer­ke inkl. Presse- und For­schungs­spie­gel sowie Sekun­där­li­te­ra­tur auf einen Bli­ck per Maus­kli­ck.

Fundstück: Berlin lesen lernen

Website zur LuM-Berlin-Exkursion 2014

Web­site zur LuM-Berlin-Exkursion 2014

Ber­lin — belieb­tes Rei­se­ziel zahl­rei­cher Tou­ris­ten. Beim Sight­see­ing darf da ein Bli­ck vom Ber­li­ner Fern­seh­turm nicht feh­len. Auf völ­lig ande­re Wei­se näher­ten sich Stu­den­tin­nen des Stu­di­en­gangs „Lite­ra­tur und Medi­en­pra­xis“ (LuM) der Uni Duisburg-Essen den Gebäu­den, Men­schen und Din­gen Ber­lins. Sie began­nen die Stadt als kul­tu­rel­les Archiv zu lesen… .

Vom weiten Feld zum Flickenteppich

CC-BY-NC-SA 4.0 Sabrina Jaehn

CC-BY-NC-SA 4.0
Sab­ri­na Jaehn

Vor dem Work­shop lag es vor uns: Das wei­te Feld des „geis­ti­gen Eigen­tums“. Jedem ist es schon mal begeg­net, vie­le haben aber nur eine vage Vor­stel­lung davon, was sich eigent­li­ch dahin­ter ver­birgt und in wel­chen Berei­chen es eine Rol­le spielt. Der Work­shop „Nach dem geis­ti­gen Eigen­tum: Digi­ta­le Lite­ra­tur, die Lite­ra­tur­wis­sen­schaft und das Imma­te­ri­al­gü­ter­recht, der am 10.01.2014 an der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen statt­fand, gab Ori­en­tie­rungs­punk­te und Eck­da­ten für eine Dif­fe­ren­zie­rung die­ses kom­ple­xen The­mas. Wei­ter­le­sen