Fundstück: Die letzten Sonnenstrahlen

Quelle: pixabay

Ob wir es wollen oder nicht, der Sommer neigt sich dem Ende entgegen. Ich persönlich habe es verleumdet und will es ehrlich gesagt immer noch nicht wahrhaben. Aber meine persönliche Einstellung hat leider schon immer wenig an den meteorologischen Gegebenheiten geändert, sodass ich mich nun mit der Erkenntnis konfrontiert sah, die letzten Sonnenstrahlen so gut es geht auszunutzen, bevor der scheinbar endlose Winter über uns hereinbrechen wird.

Ein Punkt, der auf meiner Liste ganz schnell weit oben stand, war es, den goldenen Spätsommer draußen in vollen Zügen auszukosten. Das galt vor allem für eine verifizierte Frostbeule wie mich, die sich bald in ihrer eigenen Wohnung eingraben würde.

Und was gibt es schöneres, als den letzten Rest Wärme zu nutzen und dabei endlich wieder all die Bücher weiterzulesen, die man dieses Jahr beenden wollte? Dafür findet ihr hier drei Orte, an denen man gemütlich den Restsommer mit dem Buch seiner Wahl ausklingen lassen kann.

Als erstes steht natürlich der nächstgelegte Park des Vertrauens, um sich an einem hoffentlich sonnigen Nachmittag auf eine Bank oder mit Decke in Gras zu setzten. Bald wird es wieder kalt und ungemütlich, das satte Grün, an das wir uns alle gewöhnt haben, wird verschwinden, die Bäume werden ihre Blätter abwerfen und stattdessen von traurigen Baumskeletten abgelöst werden. Doch bis dahin haben wir noch ein wenig Zeit!

Aber nicht nur der Park, auch das Cafés muss zum letzten gemütlichen draußen sitzen besucht werden. Schnell noch die Zeit vor dem Einbruch der Kälte nutzen, um das Heißgetränk der Wahl genießen zu können und dabei gemütlich in der Atmosphäre des Cafés zu lesen. Das gleiche trifft auch auf abends zu, wo man seinen liebsten Klassiker mitnehmen kann, um dann so richtig kultiviert und gebildet ein Glas Wein zu seinem Buch zu trinken.

Zuletzt muss auch die Natur im Ganzen genossen werden. Dazu können die im Lockdown antrainierten regelmäßigen Spaziergängen ausgeweitet und dabei das neue Lieblingshörbuch gehört werden.

Bald ist die Sommerzeit zwar offiziell vorbei und wir werden uns von den warmen Sonnentagen verabschieden müssen. Aber dann folgt auch schon gleich der Herbst, welcher von Veranstaltungen, tollen Büchern und schönen Momenten geprägt werden wird.

Dante Alighieris 700. Todestag

Dantes Leben

Vor 756 Jahren, am 14.09.1321 des damals noch gültigen Julianischen Kalenders, starb der Star des Mittelalters, der italienische Dichter Dante Alighieri. Dante wurde 1265 in Florenz im Heiligen Römischen Reich als Sohn niedrigen Adels geboren. In frühen Jahren besuchte er eine Grammatikschule, lernte Latein und erhielt Unterricht in Theologie und Philosophie. Als Jugendlicher wurde er Teil der „Stilnovisti“, einer Gruppe bestehend aus jungen Dichtern, die Latein als Dichtersprache mit der damals als geringwertige Umgangssprache Italienisch abzulösen.

Mit seiner 14.233 Zeilen langen Dichtung Die Göttlichen Komödie, eine der größten italienischen Meisterwerke, gelang ihm nicht nur der Durchbruch als anerkannter Dichter. Das Werk etablierte Italienisch als Literatursprache. So beginnt die

„Italienische Literatur […] und endet mit Dante. Aber das ist sehr viel. In Dantes Werk ist der ganze Geist der Renaissance zu finden“ – James Joyce.

Dante prägte nicht nur die frühe Dichtung, sondern wurde auch politisch aktiv: So war er um 1300 einer von sieben Gouverneuren von Florenz. Er pflegte Sympathien für die kaiserfreundlichen Anhängern. Als die Gewalt zwischen den beiden Welfenpartein, den Ghibellinen (Anhänger des Kaisers) und den Guelfen (Anhänger des Papstes) eskalierte, floh er allerdings ins Exil nach Norditalien.

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Fundstück: Chef’s Table

Essen: Kunst, Kommunikation, Heimat. Bild: pexels

Roter Mais in Mexiko, vegetarische Gerichte in Frankreich, Pâtisserie -Träume in Spanien: Farben, Geschmäcker, Texturen.

Die Serie, die auf den ersten Blick als Reihung von Restaurant-Homestorys bei zum Teil preisgekrönten Spitzenköch*innen daherkommt, entpuppt sich schon bald als weit mehr als das: wir lernen, wie die traditionell hergestellte Mole in Oaxaca über Stunden in Erdöfen gekocht wird, dass in Japan nach der Lehre von Kaiseki schon lange mit regionalen Lebensmitteln gearbeitet und mit einer bestimmten Reihenfolge des Menüs die Seele eines jeden Produkts in den Vordergrund gestellt werden soll, dass man ein Leben damit verbringen kann, das perfekte Baguette backen zu wollen und wieso in Südkorea tausendjährige Eier gegessen werden.

Wir lernen, wie Anbauabläufe funktionieren und wie überraschend abwechslungsreich die Küche in kargen Gegenden wie dem Norden von Schweden sein kann. Die einzelnen Folgen sind somit nicht bloß peripher Lehrstunden in Geographie, Lebensmittelkunde und Geschichte, sondern auch und vor allem Milieustudien: was wird wie wo gegessen und warum, welche Lebensmittel sind und waren für welche Gesellschaftsschichten in den vorgestellten Ländern oder Gegenden verfügbar, welche Gerichte entstehen daraus und vor allem: welche Auswirkungen hat dieses Essen auf unsere Identität?

Immer im Mittelpunkt: die Köch*innen, die mit und in diesen Ländern aufgewachsen sind, so verschieden und einzigartig, kantig und sich entwickelnd wie die Küchen, die sie repräsentieren. Produzent David Gelb schlägt mit „Chef’s Table“ einen spannenden Bogen zwischen Spitzengastronomie und Kindheitsrezepten und zeigt einmal mehr, dass essen vieles ist und sein kann: Kunst, Kommunikation, Heimat.

Die Serie ist auf Netflix verfügbar. Mittlerweile gibt es mit „Chef’s Table: Frankreich“ und „Chef’s Table: meisterliches BBQ“ zwei Ableger.

Literarische Spuren: Heidelberg, Hölderlin und die rebellischen Studenten

Die Heidelberger Altstadt von oben – der Alten Brücke in der Mitte des Bildes widmete Gottfried Keller das Gedicht „An die Alte Brücke“. Bild: Evelyn Messel

Baden-Württemberg kann sich selbst als Bundesland der Literatur bezeichnen. Immerhin beheimatet es nicht nur das größte deutsche Literaturarchiv und die meisten Literaturmuseen in der Bundesrepublik, sondern war auch Geburtsort und Wirkungsstätte großer Dichter und Denker. Darunter zählen Friedrich Schiller, Hermann Hesse, Eduard Mörike und Friedrich Hölderlin. Und auch die von der UNESCO ernannte deutsche „Stadt der Literatur“ liegt in Baden-Württemberg: Das ist nämlich Heidelberg.

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Fundstück: Genialokals 3D-Bücherwelt

Online-Shopping ist Alltag, oftmals auch beim Bücherkauf. Doch das besondere Gefühl, das durch das Stöbern in einer Buchhandlung ausgelöst wird, fehlt dabei bisher. (Bild: CC0 Pixabay)

Seit 2015 bringt genialokal.de den lokalen und inhabergeführten Buchhandel in die Reichweite der Online-Shopper:innen. Bücher können sowohl in eine der über 700 Mitgliedsbuchandlungen als auch nach Hause bestellt werden – und immer profitiert der unabhängige Handel. Jetzt geht die Seite noch einen Schritt weiter: In ihrer 3D-Bücherwelt ist es möglich, sich virtuell durch einen Buchladen zu bewegen. Das funktioniert per Mausklick ähnlich wie bei Google Streetview – nur dass es eben mitten durch einen Buchladen geht.

Der durch 360-Grad-Kameras und Laserscanner gezeigte Verkaufsraum sieht nicht so futuristisch aus wie die Beschreibung vermuten lässt. Stattdessen handelt es sich um eine abfotografierte Version der realen Buchhandlung ocelot in Berlin-Mitte. Vor den Regalen und auf den Verkaufstischen sind thematisch sortierte Bücher hervorgehoben, durch Anklicken werden nähere Informationen eingeblendet. Anstelle beratender Buchhändler:innen stehen beim Rundgang grün umherzte „i“s zur Seite. Ein Klick darauf enthüllt ein Vorstellungsvideo, Buchempfehlungen direkt aus dem genialokal-Magazin oder ein Video, in dem ein:e Autor:in das eigene Buch anpreist.

Frustrierend ist allerdings, den Buchladen quasi vor der Nase zu haben und doch vergleichsweise unfrei zu sein. Während wir in der echten Buchhandlung nur den Arm ausstrecken müssen, um jedes beliebige Buch aufzuheben und zu durchblättern, sind in der genialokal-Buchhandlung nicht einmal alle Bücher klickbar und verständlicherweise kann ein Einblick auch nur auf die ersten Seiten gewährt werden. Zudem fehlt das haptische Erlebnis der Bucherkundung. Liegt das Buch gut in der Hand? Wie flexibel ist der Einband? Wie ist das Buch unter dem Umschlag gestaltet? Auch der Postkartenständer, sonst eine Abwechslung zwischen textlastigen Buchrücken, dient hier nur dem Hintergrundambiente.

Dennoch: Ohne das Erlebnis damit zu vergleichen, durch eine echte Buchhandlung zu schlendern, bietet die 3D-Bücherwelt eine Alternative zum gewohnten Einkauf im Internet. Anstatt von algorithmisch personalisierten Vorschlägen in der Spur gehalten zu werden, können wir durch von Buchhändler:innen ausgewählte Empfehlungen stöbern und genießen trotzdem alle Vorteile der unkomplizierten Online-Recherche. Mit nur einem Klick gelangen wir von der Buchhandlungs-Simulation in die klassische Online-Shop-Welt von genialokal. Eine spannende neue Facette des Online-Buchhandels!

Kein Sommer ohne Bücher! Teil 3

Regnerische Tage im Sommer kann man auch mit einem guten Buch und einer Tasse Tee überstehen. Bild: CC0 Unsplash (Nathan Dumlao)

„Kein Sommer ohne Bücher“ geht in die letzte Runde! Denn auch Digitur macht ab morgen Urlaub. Grillen im Park, Sonnenbaden am Strand oder Spazieren in den Wäldern – die Sommermonate sind für die meisten von uns die nötige Pause an der frischen Luft, um die Batterien wieder aufzuladen. Nur leider spielt das Wetter in Deutschland nicht immer mit und ein Juli wirkt manchmal wie ein Oktober. Man gewöhnt sich gerade an die sonnigen Tage – schon wird es wieder trüb und regnerisch. Aber auch daran sollte man nicht verzagen: Tage wie diese bieten die beste Gelegenheit, sich mit einem guten Buch zu verkriechen. Draußen prasselt der Regen ans Fenster, drinnen sitzt ihr vorm Kamin, in die Wolldecke gekuschelt, in der einen Hand ein leckerer Früchtetee, in der anderen ein Buch… klingt wie im Film? Das muss es nicht! Wir haben für euch wieder ein paar Lektüreempfehlungen, damit der Sommer rundum entspannt wird.

 

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Der Fänger im Roggen: Ein moderner Klassiker wird 70

Vor 70 Jahren erschien erstmals „Der Fänger im Roggen“ von J. D. Salinger. (Bild: Eva Beckmann)

Holden Caulfield, der amerikanische Werther des 20. Jahrhunderts, fasziniert noch immer Leser:innen – und das nicht nur bei der Pflichtlektüre des Catcher in the Rye im Englischunterricht. Obwohl J. D. Salingers Roman heute nicht mehr auf die gleiche Weise wirken kann wie noch vor wenigen Jahrzehnten, wie Schriftsteller Clemens Setz im Deutschlandfunk Kultur zu bedenken gibt, bleibt der Status einer Identifikationsfigur dem rebellischen Teenager Holden erhalten.

Die Erstveröffentlichung des Romans Der Fänger im Roggen jährt sich in diesem Monat zum 70. Mal. In den vergangenen Jahrzehnten hat er nicht nur Schriftsteller:innen, sondern auch Musiker:innen und Filmemacher:innen zu eigenem Schaffen angeregt. Die Literaturwissenschaftlerin Professor Dr. Sarah Graham hat jahrelang zum Catcher geforscht und sich auch damit beschäftigt, welche anderen Werke der Roman inspiriert hat. Anlässlich des Jubiläums werfen wir einen Blick auf einige seiner Spuren in Literatur, Film und Musik.

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Fundstück: Lesung und Diskussion mit Mithu Sanyal zum Roman „Identitti“

Veranstaltungsort Ringlokschuppen Ruhr Quelle: Wikimedia Commons

Am Samstag, den 24. Juli 2021 um 20 Uhr hält Mithu Sanyal im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim unter freiem Himmel eine Lesung und Diskussion zu ihrem gefeierten Debütroman „Identitti“. Die Veranstaltung ist Teil der Programmreihe „Das Problem heißt Rassismus!“, die vom Ringlokschuppen Ruhr, dem Bahnhof Langendreer Bochum und dem Literaturbüro Ruhr gemeinsam veranstaltet wird.

In dem Roman geht es um eine als weiß entlarvte Star-Professorin der Postkolonialen Studien, den danach folgenden öffentlichen Aufruhr, während dem im Internet und auf Demonstrationen nach ihrer Entlassung geschrien wird, und ihre nach Identität suchenden Student*innen of Colour. In ihrem für Aufsehen und Begeisterung sorgenden Debütroman verpackt Mithu Sanyal hochdiskutierte Debatten um Identitätspolitik und nimmt ihre Leser*innen auf eine Reise in akademische Bubbles und Twitter-Universen mit. Dabei schreibt sie mit reichlich Selbstironie über die Suche nach „echter Zugehörigkeit“. Wer mehr über das Buch wissen möchte, kann sich Eva Beckmanns Vorstellung des Romans im ersten Teil des diesjährigen „Kein Sommer ohne Bücher“ durchlesen.

Dr. Mithu M. Sanyal ist Journalistin und Kulturwissenschaftlerin und hat bereits einige Bücher herausgebracht (Vulva – eine Kulturgeschichte des weiblichen Genitals, Vergewaltigung – Aspekte eines Verbrechens). Für ihre Hörspiele und Features erhielt sie bereits dreimal den Dietrich Oppenberg Medienpreis der Stiftung Lesen. Sie arbeitet für diverse Sender und Zeitungen, wie den BR, SWR, Deutschlandfunk, Bundeszentrale für Politische Bildung, DIE ZEIT, MISSY Magazine, SPEX und Konkret.

Der Eintritt der Veranstaltung ist frei, es wird um Spenden für die Initiative 19. Februar gebeten. Tickets können hier gebucht werden, damit die Anzahl der Sitzplätze kontrolliert werden kann. Moderiert wird die Veranstaltung von Antja Deistler, der Leiterin des Literaturbüro Ruhr.

Kein Sommer ohne Bücher! Teil 2

Einfach mal abschalten – das geht am besten mit einem guten Buch. Bild: CC0 Pixabay

Der verregnete Juli ließ bisher zu wünschen übrig, heftige Wetterzuständen bereiten Leid und Sorgen. Wer wünscht sich da nicht ein klein wenig Ablenkung zwischendurch? Einfach mal abschalten, für einen Moment die Welt vergessen und den Augenblick genießen. Heute scheint sogar die Sonne – also los, schnappt euch ein Buch und raus geht’s! Um euch die Wahl zu erleichtern oder vielleicht sogar zu einem neuen Genre zu inspirieren, stellt unsere Redaktion euch heute wieder ihre Lieblingsbücher vor.

 

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Fundstück: Love letters – Vita and Virginia

Quelle: Vintage Classics

„She does give the impression of something big. She is utterly unaffected: there are no outward adornments — she dresses quite atrociously. At first you think she is plain, then a sort of spiritual beauty imposes itself on you, and you find a fascination in watching her.“

So schildert Vita Sackville-West in einem Brief an ihren Ehemann Harold Nicolson ihren Eindruck von Virginia Woolf, nachdem die britische Schriftstellerin die Aristokratin 1922 nach einem ersten Treffen zu einer kleineren Dinnerparty zu sich nach Richmond eingeladen hatte.

Sie schreibt weiter:

„I’ve rarely taken such a fancy to anyone, and I think she likes me. At least, she asked me to Richmond where she lives. Darling, I have quite lost my heart.“

Virginia Woolf ist zu diesem Zeitpunkt 40 Jahre alt. Sie hat bereits drei Romane veröffentlicht. Zwei ihrer bekanntesten Werke, Mrs Dalloway und Orlando, sollen erst noch erscheinen. Vita fasziniert Virginia mit ihrem Temperament, ihrer Ausstrahlung und der Welt, aus der sie kommt. Die beiden Frauen gefallen einander. Die Begegnung sollte der Beginn einer knapp zwanzigjährigen Beziehung aus Freundschaft, Liebe und professioneller Zusammenarbeit sein. Es entsteht ein Briefwechsel zwischen zweien, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Vita, aus adeligen Verhältnissen stammend, Diplomatengattin und Schriftstellerin, präsent, lebendig, offen lesbisch, unstet. Auf der anderen Seite Virginia, zart, fast ätherisch, häufig eher zurückhaltend, verkopft. Sie flechten für sich ein Band, das sich niederschlägt in zarter Nähe, in Sorge umeinander, aber auch in koketter Direktheit und Eifersüchteleien.

„Look here Vita. Throw over your man and we’ll go to Hampton Court and dine on the river together and walk in the garden in the moonlight and come home late and have a bottle of wine and get tipsy. And I’ll tell you all the things I have in my head, millions, myriads. They won’t stir by day only by dark on the river. Think of that. Throw away your man I say and come.“ (Virginia an Vita, 1927)

Intim und eindrucksvoll liest sich die Spannweite dieser Gefühlswelten zwischen den Zeilen, zeichnet die sich verändernde Beziehung der beiden Frauen nach. Der Briefwechsel endet erst mit Virginias Tod im Jahr 1941.

Das Zeugnis einer Beziehung, die selbst nach hundert Jahren ihren Zauber und ihre Radikalität nicht einbüßt.

Das Buch ist in englischer Sprache für 11,19 Euro bei Thalia erhältlich.