Hobbyautoren, die hier und da mal eine Geschichte zu erzählen haben, haben selten die Möglichkeit, Teil des Literaturbetriebs zu werden, geschweige denn überhaupt professionell zu publizieren. Doch mit dem Siegeszug des Internet, wachsen die Chancen, eigene literarische Texte einem größeren Publikum zu präsentieren. Weiterlesen
Twitteratur
Ob Blogs, Twitter oder Facebook – aus der täglichen Kommunikation sind diese Mittel nicht mehr wegzudenken. Doch werden solche digitalen Plattformen nur für den Austausch genutzt oder findet hier sogar literarisches Schreiben statt? Kann bei einem Tweet überhaupt die Rede von Literatur sein? Kristina Petzold und Sabrina Jaehn haben bei der Autorin und Bloggerin Anousch Mueller und dem Literaturwissenschaftler Dr. Thomas Ernst nachgefragt.
Fundstück: Es weihnachtet sehr – auch bei literaturcafe.de
Keine Weihnachtszeit ohne Advents- kalender.
Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen: Schokolade, Spielzeug, für Sie, für Ihn usw. Fernab davon bewegt sich jener von literaturcafe.de. Der literarische Adventskalender mit 24 Ausschnitten aus 24 nie geschriebenen Romanen hält jeden Tag einen kleinen für sich abgeschlossenen Text bereit. Überraschung garantiert.
Der Vorsprung vor den „alten Hasen“
Wie sieht eigentlich der Nachwuchs der Buchbranche die Digitalisierung? Kristina Petzold sprach mit Lisa Korte, einer der beiden Ortsgruppenleiterinnen der „Jungen Verlagsmenschen“ Düsseldorf/ Ruhr über die Jahresversammlung der JVM zum Thema „Go digital – Die Branche im Umbruch“? Weiterlesen
Im Gespräch mit Bernhard Jaumann
Poet in Residence – seit bald 40 Jahren Tradition an der Universität Duisburg-Essen. In diesem Wintersemester 2013/14 war Krimiautor Bernhard Jaumann zu Gast. Trotz der vielen Verpflichtungen in der vergangenen Woche, nahm er sich doch die Zeit ein paar Fragen zu beantworten, die ihm so noch nicht gestellt wurden.
Warum er seine Romane erst mit der Hand schreibt und wie er zur Allgegenwart des Autors im Netz steht, hat er Olga Fink erzählt.
Jung = digital?
… anscheinend nicht, wenn es um Literatur geht. Wir befinden uns beim open mike im Heimathafen Neukölln. Der komplette open mike ist analog. Der komplette?… Nein! Eine von unbeugsamen Bloggern bevölkerte Saalecke leistet digitalen Widerstand.
Weiterlesen
Fundstück: „Zwirbler“ – Der erste Facebook-Roman der Welt
„Zwirbler ist überzeugt, dass man aus seinen Misserfolgen wesentlich mehr lernt, als aus Erfolgen.“ – Mit diesem Post begann am 01. Juli 2010 das Projekt Facebook-Roman von Gergely Teglasy alias TG. Seitdem entwickelt sich die Geschichte um die Hauptfigur Zwirbler mit jeder neuen Statusmeldung, die TG verfasst, live auf Facebook weiter. Den Verlauf der Handlung bestimmen die Follower aber über die Kommentarfunktion mit. Bis heute sind es über 14300 Personen, die den „Gefällt mir“ – Button angeklickt haben und so über die Entwicklung des Romans auf dem Laufenden gehalten werden. Auf Youtube kann man sich die einzelnen Episoden außerdem als Podcasts, gelesen von Axel Grunt, anhören.
Fundstück: 60 Sekunden im Netz
Das ganze Leben kann eine Statistik sein. Jede Sekunde kommen im Schnitt 2,7 Kinder auf die Welt, etwa 80 Millionen Menschen leben in Deutschland, mehr als 7 Milliarden auf der Erde. Und fast jeder zweite hat einen Internetzugang – ein gewaltiges Potential, welches dieses Video von Christopher Stolzenberg und Noelani Waldenmaier anhand von einer Minute Netzbeobachtung in Zahlen demonstriert.
Das erste Fundstück verdeutlicht, warum sich unser Blog dem Thema Literatur in der digitalen Welt verschrieben hat. Sie ist schnell, überall und „noch längst nicht am Ende des Möglichen“.
Herzlich Willkommen auf dem Weblog „Digitur – Literatur in der digitalen Welt“!
Hier werden Sie in den kommenden Wochen die ersten Beiträge der studentischen Webredaktion des Studiengangs „Literatur und Medienpraxis“ an der Universität Duisburg-Essen finden. Die Redaktion lädt Sie ein, die Beiträge zu lesen, zu hören, zu sehen und zu kommentieren. Wir wünschen Ihnen eine produktive und interessante Zeit mit diesem Blog!





