Das gesamte Gespräch ist auf VoiceRepublic nachzuhören.
Frankfurter Buchmesse: 30 Sekunden mit…
Was passierte auf der Electric_Book_Fair_Instant? #30Sekunden mit @nikonee und @a_nienhaus #orbanismspace #fbm15 pic.twitter.com/YVUVhAZGGk
— Digitur (@DigiturEssen) October 14, 2015
Buchblogger-Treffen #fbm15
Am dritten Tag der Frankfurter Buchmesse wurde es zwischenzeitlich sehr voll im Orbanism Space. Simone Dalbert hatte zum inoffiziellen Buchblogger-Treffen eingeladen, das sich offensichtlich die wenigsten Buch-Blogger entgehen lassen wollten. Ein solches Treffen fand bereits auf der diesjährigen Messe in Leipzig statt. Die Fortsetzung in Frankfurt stieß Simone Dalbert zufolge noch einmal auf eine verstärkte Resonanz. Auch wir haben uns ins Getümmel gestürzt und mit einigen der Buch-Blogger über ihre Motivation, ihr Selbstverständnis und ihre Rolle im Literaturbetrieb gesprochen.
Ein paar Leute sind dann doch zum Buchblogger-Treffen im #orbanismspace gekommen. #fbm15 pic.twitter.com/9xsWHwVOwf
— ORBANISM (@ORBANISM) October 16, 2015
Die SZ-Langstrecke: Dirk von Gehlen im Interview
Auf der Frankfurter Buchmesse sprachen wir mit Dirk von Gehlen, Leiter Social Media /Innovation bei der Süddeutschen Zeitung, über sein Projekt SZ Langstrecke. Die Süddeutsche Zeitung Langstrecke wurde als ein Crowdfunding-Projekt ins Leben gerufen und befindet sich gerade in der „Kiosk-Testphase“, ist also schon bei einigen ausgewählten Kiosken erhältlich – und natürlich online bestellbar. Was ist die Idee hinter dem Format der SZ Langstrecke? Wie gehen Formen des digitalen und analogen Schreibens bzw. Lesens miteinander einher? Vor welchen Herausforderungen steht dabei die Medienlandschaft? Und was hat die SZ Langstrecke eigentlich mit Smoothies gemeinsam? Antworten auf all diese Fragen gibt’s im Interview mit Dirk von Gehlen.
Twittertreffen auf der Frankfurter Buchmesse 2015: Zoë Beck liest
In dem von Christiane Frohmann und Leander Wattig gegründeten Orbanism Space auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse gab es erstmals ein 140 Minuten Twittertreffen, inklusive Twitter-Lesung. Schriftstellerin und „Twitterin“ Zoë Beck liest aus ihrem Tagebuch, zumindest aus dem öffentlichen Teil. Es geht um München und Alkohol – um „München schön trinken“. Ein Abgesang auf Zoë Becks Lieblingsbiergarten, den Volksgarten im Volkstheater.
Orbanism-Dialog mit Thees Uhlmann
„Kunst ist keine Demokratie“ – Social Reading und das Literaturexperiment #fraugitarre
Im Orbanism Space fand am ersten Tag der Frankfurter Buchmesse die Veranstaltung »Betreutes Lesen«. Social Reading von Clemens J. Setz‘ »Die Stunde zwischen Frau und Gitarre« – Das Literaturexperiment #fraugitarre statt. Wie wird gegenwärtig und künftig im Netz über Literatur gesprochen? Ausgehend von dieser Frage diskutierten Clemens J. Setz, Guido Graf, Jan Drees, Christoph Kappes und Daniel Acksteiner auf der Bühne des Orbanism Space über das Projekt Frau und Gitarre. Ein Blog für Betreutes Lesen und über den Einfluss von Social Media und Social Reading auf die Produktion und Distribution von Literatur. Weiterlesen
Orbanism-Dialog mit Judith Holofernes
In eigener Sache: Digitur auf der Frankfurter Buchmesse
Morgen startet die Frankfurter Buchmesse. Wir freuen uns sehr, als offizieller Medienpartner des Orbanism Space auch in diesem Jahr wieder vor Ort sein zu können! Dieser „bewegliche Zeit-Raum für die digitale Contentwirtschaft“ ist eines der Veranstaltungsformate von Orbanism – das Netzwerk der digitalen Communitys, das von Christiane Frohmann und Leander Wattig gegründet wurde. Wir werden einige der zahlreichen Veranstaltungen, die auf den 112 Quadratmeteren stattfinden, von Mittwoch bis Freitag medial begleiten. Euch erwarten Interviews und eine Vielzahl an Eindrücken vom Geschehen, den Themen und Diskussionen.Wir freuen uns mit Nikola Richter, Dirk von Gehlen und Zoë Beck bekannte Gesichter wiederzusehen sowie viele neue Gesichter kennen zu lernen, die einen Beitrag zum Umgang und den Chancen digitaler Inhalte liefern.
Fundstück: Absonderliche Werke der Selfpublishing-Branche
„Jede Menge Schrott, aber wer sich darauf einlässt, kann durchaus auf Schätze stoßen“, resümierte Digitur-Redakteurin Esther Kalb 2014 in ihrem Artikel über Self-Publishing. Für die aktuelle Ausgabe des Süddeutsche Zeitung Magazins hat sich Moritz Baumstieger durch die Abgründe der digitalen Lesekataloge gekämpft, um die witzigsten E-Books im Selbstverlag zu finden. Das Besondere an dieser Auflistung: Neben Titel und Preis führt Baumstieger weitere skurrile Detailinformationen (Selbstbeschreibung der Autoren, Leserbewertungen, etc.) auf, die sich zu einer unterhaltsamen Collage zusammenfügen. Die Liste erhebt keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit – über Hinweise zu weiteren Titeln dieser Art in den Kommentaren würden wir uns freuen!



