Buchblogger-Treffen #fbm15

Am dritten Tag der Frankfurter Buchmesse wurde es zwischenzeitlich sehr voll im Orbanism Space. Simone Dalbert hatte zum inoffiziellen Buchblogger-Treffen eingeladen, das sich offensichtlich die wenigsten Buch-Blogger entgehen lassen wollten. Ein solches Treffen fand bereits auf der diesjährigen Messe in Leipzig statt. Die Fortsetzung in Frankfurt stieß Simone Dalbert zufolge noch einmal auf eine verstärkte Resonanz. Auch wir haben uns ins Getümmel gestürzt und mit einigen der Buch-Blogger über ihre Motivation, ihr Selbstverständnis und ihre Rolle im Literaturbetrieb gesprochen.

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Die SZ-Langstrecke: Dirk von Gehlen im Interview

Auf der Frankfurter Buchmesse sprachen wir mit Dirk von Gehlen, Leiter Social Media /Innovation bei der Süddeutschen Zeitung, über sein Projekt SZ Langstrecke. Die Süddeutsche Zeitung Langstrecke wurde als ein Crowdfunding-Projekt ins Leben gerufen und befindet sich gerade in der „Kiosk-Testphase“, ist also schon bei einigen ausgewählten Kiosken erhältlich – und natürlich online bestellbar. Was ist die Idee hinter dem Format der SZ Langstrecke? Wie gehen Formen des digitalen und analogen Schreibens bzw. Lesens miteinander einher? Vor welchen Herausforderungen steht dabei die Medienlandschaft? Und was hat die SZ Langstrecke eigentlich mit Smoothies gemeinsam? Antworten auf all diese Fragen gibt’s im Interview mit Dirk von Gehlen.

Twittertreffen auf der Frankfurter Buchmesse 2015: Zoë Beck liest

In dem von Christiane Frohmann und Leander Wattig gegründeten Orbanism Space auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse gab es erstmals ein 140 Minuten Twittertreffen, inklusive Twitter-Lesung. Schriftstellerin und „Twitterin“ Zoë Beck liest aus ihrem Tagebuch, zumindest aus dem öffentlichen Teil. Es geht um München und Alkohol – um „München schön trinken“. Ein Abgesang auf Zoë Becks Lieblingsbiergarten, den Volksgarten im Volkstheater.

 

„Kunst ist keine Demokratie“ – Social Reading und das Literaturexperiment #fraugitarre

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Gesprächsrunde über das Social Reading-Projekt #fraugitarre. Bild: CC BY-SA Simone Theilmann

Im Orbanism Space fand am ersten Tag der Frankfurter Buchmesse die Veranstaltung »Betreutes Lesen«. Social Reading von Clemens J. Setz‘ »Die Stunde zwischen Frau und Gitarre« – Das Literaturexperiment #fraugitarre statt. Wie wird gegenwärtig und künftig im Netz über Literatur gesprochen? Ausgehend von dieser Frage diskutierten Clemens J. Setz, Guido Graf, Jan Drees, Christoph Kappes und Daniel Acksteiner auf der Bühne des Orbanism Space über das Projekt Frau und Gitarre. Ein Blog für Betreutes Lesen und über den Einfluss von Social Media und Social Reading auf die Produktion und Distribution von Literatur. Weiterlesen „„Kunst ist keine Demokratie“ – Social Reading und das Literaturexperiment #fraugitarre“