Fundstück: Zum Scheitern verurteilt

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Das neue Jahr ist noch recht jung, da liegt die Frage nahe: Wie sieht es mit euren guten Vorsätzen aus? Habt ihr euch überhaupt welche gesetzt?  Welche davon haben noch Bestand und welche wurden schon längst wieder über Bord geworfen? War eventuell auch einer dabei, der von Beginn an zum Scheitern verurteilt war?

Wenn ihr auf die letzte Frage mit „ja“ antworten konntet, dann ist dieser Podcast vielleicht etwas für euch: Jeden Sonntag sprechen Laura Larsson und Simon Dömer in ihrem Podcast Zum Scheitern verurteilt über ihre ZSVs der Woche und blicken darauf zurück, was sie sich vorgenommen und dann doch nicht – oder nicht so richtig – durchgezogen haben. Sei es der trampelnden Nachbarin von oben die Meinung zu geigen, sich nach Jahren wieder hinters Steuer zu setzen oder doch endlich mal regelmäßiger ins Fitnessstudio zu gehen, Laura und Simon geben ehrliche Einblicke in ihr Leben und nehmen sich dabei selbst nicht zu ernst. Diese Mischung aus gnadenloser Ehrlichkeit, Selbstreflexion und Humor ist zugleich unterhaltend und beruhigend, denn die beiden verdeutlichen: niemand hat alles in seinem Leben immer so im Griff, wie es nach außen hin scheinen mag. Jeder hadert mit gewissen Dingen oder ärgert sich über bestimmte Eigenschaften, und das ist vollkommen normal.

In ihrer Rubrik (und den gleichnamigen Sondersendungen) „Ratschläge von Menschen, die selbst keine Ahnung haben“ nehmen sich die beiden sogar den Problemen der Zuhörer*innen an und geben (mal mehr, mal weniger hilfreich, aber immer mit einer gesunden Portion Selbstironie) Tipps, um aus einem ZSV doch noch einen Erfolg zu machen.

Sektorkindern dürften die beiden Stimmen außerdem bekannt vorkommen, denn Laura und Simon moderieren regelmäßig eine Nachmittagssendung auf 1Live. Wem der Humor und die Schlagfertigkeit der beiden schon dort gut gefällt, der kommt beim Podcast Zum Scheitern verurteilt ganz bestimmt auf seine Kosten.

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