Fundstück: „Das Debüt” – Preisverleihung mit Shida Bazyar und Philip Krömer

Logo Das Debüt 2016 – Bloggerpreis für Literatur

Das Debüt – Preis­ver­lei­hung am 24.04.17

Den neu­en Blog­ger­preis des Lite­ra­tur­blogs „Das Debüt” für das bes­te deutsch­spra­chi­ge Roman­de­büt des Jah­res haben wir euch auf Digi­tur bereits vor­ge­stellt. Am Mon­tag, 24. April 2017, fin­det um 19.30 Uhr im Café Cen­tral Inter­na­tio­nal (Grillo-Theater) die fei­er­li­che Preis­ver­lei­hung statt. Unter dem Mot­to „Momen­tum“ wer­den Shi­da Bazyar, die für ihren Debüt­ro­man „Nachts ist es lei­se in Tehe­r­an“ den Debüt-Bloggerpreis 2016 erhielt sowie der Autor Phil­ip Krö­mer, der mit „Ymir oder: Aus der Hirn­scha­le der Him­mel“ den zwei­ten Platz beleg­te, aus ihren Tex­ten lesen. Zudem erwar­tet die Gäs­te ein Gespräch mit den Auto­rIn­nen über Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft ihres Schrei­bens. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: Ein­tritt 6,60 Euro, Tickets: Ticket­Cen­ter II. Hagen 2, 45127 Essen, 0201 8122–200 oder tickets@theater-essen.de.

Snapchat meets Literatur

Smartphone mit Apps - Snapchat und andere.

Die App Snap­chat ist vor allem bei jun­gen Nut­ze­rIn­nen sehr beliebt. Bild: Pixabay CC0

Die erfolg­rei­che Instant-Messaging-App Snap­chat ist in aller Mun­de. Zuletzt mach­te sie durch ihren Bör­sen­gang von sich reden. Die App gibt es bereits seit Sep­tem­ber 2011, welt­weit nut­zen sie über 150 Mil­lio­nen  Men­schen täg­li­ch aktiv. Snap­chat ist beson­ders bei jun­gen Nut­ze­rIn­nen sehr beliebt. Wir haben uns gefragt, ob und wie Snap­chat und Lite­ra­tur zusam­men­pas­sen und stel­len euch hier drei inter­es­san­te Bei­spie­le für die­se Ver­bin­dung vor. Wei­ter­le­sen

Das Debüt 2016 – Bloggerpreis für Literatur

Logo Das Debüt 2016 – Bloggerpreis für Literatur

2016 erst­mals aus­ge­lobt: Das Debüt 2016 – Blog­ger­preis für Lite­ra­tur

Die Blog­ge­rin­nen von „Das Debüt”, einem Lite­ra­tur­blog, das sich mit Roman­de­büts beschäf­tigt, haben in die­sem Jahr erst­mals einen Blog­ger­preis für Lite­ra­tur aus­ge­lobt. Am 16. Dezem­ber wur­de mit Shi­da Bazyars Debüt „Nachts ist es lei­se in Tehe­r­an“ (2016) der ers­te Gewin­ner­ro­man des neu­en Lite­ra­tur­prei­ses bekannt­ge­ge­ben. Wir haben zwei der Debüt-Bloggerinnen, Bozena Anna Badu­ra und Sarah Jäger, im Esse­ner „Café Liv­res“ getrof­fen und mit ihnen über den Preis und ihre Erfah­run­gen gespro­chen. Wei­ter­le­sen

LitBlog Convention: Verlage luden zum Blogger-Treffen

Das Logo der LitBlog Convention.

Das Logo der Lit­Blog Con­ven­ti­on.

Ein Tag, an dem es aus­schließ­li­ch um Lite­ra­tur, die Ver­lags­welt, Auto­ren und das Blog­gen geht – so wur­de die ers­te „Lit­Blog Con­ven­ti­on” in Köln am 4. Juni 2016 bewor­ben. Im Ver­lags­ge­bäu­de von Bas­tei Lüb­be kamen an die­sem Tag Buch­blog­ger, Literatur-Twitterer und Booktu­ber mit Ver­lags­ver­tre­te­rIn­nen und Auto­rIn­nen zusam­men. Die „Lit­Blog Con­ven­ti­on” wur­de von fünf in Köln ansäs­si­gen Ver­la­gen, Bas­tei Lüb­be, DuMont Buch­ver­lag, DuMont Kalen­der­ver­lag, Egmont LYX/INK und Kie­pen­heu­er & Wit­sch, ver­an­stal­tet. Das Inter­es­se war groß: Die 150 Tickets waren laut Anga­ben der Ver­an­stal­ter inner­halb einer Stun­de aus­ver­kauft. Auch Digi­tur war vor Ort. Dabei hat­ten wir auch Gele­gen­heit, mit eini­gen der Orga­ni­sa­to­rIn­nen zu spre­chen. Wei­ter­le­sen

#rpTEN – Twitter-Eindrücke von der re:publica

Das Logo der re:publica

Das Logo der re:publica. Foto: re:publica/Jan Zapp­ner CC BY 2.0

Die­se Woche war re:publica-Woche. Vom 2. bis 4. Mai 2016 fand zum zehn­ten Mal die größ­te Kon­fe­renz zu den The­men Inter­net und digi­ta­le Gesell­schaft in Euro­pa unter dem Mot­to „TEN is NET” in der STATION Ber­lin statt. Die Ver­an­stal­ter resü­mie­ren auf der Konferenz-Seite: „Es war mal wie­der gran­di­os” und lie­fern dazu die Erfolgs-Fakten: Es kamen mehr als 8.000 Teil­neh­me­rIn­nen aus 60 Län­dern. Über 770 Spre­che­rIn­nen tra­ten auf 17 Büh­nen auf. Ins­ge­samt wur­den rund 500 Ses­si­ons ange­bo­ten. Die re:publica fand wie in den zwei Vor­jah­ren in Koope­ra­ti­on mit der Media Con­ven­ti­on Ber­lin, #MCB16, statt. Wei­ter­le­sen

Fundstück: Lust auf Proust

1.267.069 Wör­ter und sie­ben Bän­de umfasst das Haupt­werk des fran­zö­si­schen Schrift­stel­lers Mar­cel Proust (1871–1922). À la recher­che du temps per­du (Auf der Suche nach der ver­lo­re­nen Zeit) ist zwi­schen 1913 und 1927 erschie­nen und gilt als Meis­ter­werk. Die­ser knapp zehn­mi­nü­ti­ge Film der School of Life aus Lon­don gibt einen ers­ten Ein­druck des Werks und stellt eine Lek­tü­re vor, die beson­ders den ‚All­tags­nut­zen’ des Werks her­aus­stel­len möch­te. Das Video ist unter­halt­sam und macht vor allem eines: Lust auf die Proust-Lektüre!

Gesetzliche E-Book-Preisbindung – Hintergründe und Meinungen

Ebook zwischen Büchern

Foto: Maxi­mi­li­an Schön­herr - eige­nes Werk, CC BY-SA 3.0

Dem Sta­tus des Buches als hohes, schüt­zens­wer­tes kul­tu­rel­les Gut trägt in Deutsch­land und in ande­ren Län­dern auch der Gesetz­ge­ber durch die Buch­preis­bin­dung Rech­nung. Bis­lang galt das Gesetz in Deutsch­land nicht für E-Books – jeden­falls nicht expli­zit. Bran­chen­in­si­der und –inter­es­sier­te ver­wie­sen im Zuge der Bericht­erstat­tung zur kürz­li­ch beschlos­se­nen gesetz­li­chen Ver­an­ke­rung der E-Book-Preisbindung immer wie­der dar­auf, dass die­se auch bis­her außer Fra­ge stand und zwei­fel­ten mit­un­ter am Mehr­wert der Geset­zes­än­de­rung. Digi­tur hat ein paar Fak­ten auf­be­rei­tet und (Netz-)Reaktionen gesam­melt.
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Digitur wünscht frohe Festtage!

Screenshot: Anmeldung zru Weihnachtsgeschichte per Whatsapp vom Bistum Essen

Screen­s­hot: Anmel­dung zur WhatsApp-Weihnachtsgeschichte vom Bis­tum Essen

Mor­gen, Kin­der, wird’s was geben…” Auch die Digitur-Redaktion gönnt sich nun eine klei­ne Weih­nachts­pau­se. Aber kei­ne Sor­ge, schon Anfang Janu­ar sind wir wie­der zurück. Wir wün­schen allen Digitur-LeserInnen von Her­zen ein tol­les Weih­nachts­fest und auch einen guten Start in das neue Jahr 2016. Und damit die Pau­se nicht all­zu lang wird, haben wir noch ein paar schö­ne Fund­stü­cke rund um die (digi­ta­le) Weih­nachts­ge­schich­te gesam­melt. Wei­ter­le­sen

Für offene Kultur: das Orbanism-Festival #fil15

Das #fil15-Logo ist ein Zeichen für offene Kultur.

#fil15 steht für offe­ne Kul­tur. Auch Digi­tur unter­stützt die #fil15-Idee!

Am 28. und 29. Novem­ber fin­det in Ber­lin und im Netz das Orbanism-Festival „Fal­ling in Love” (#fil15) für offe­ne Kul­tur statt. Die Idee des Remix-Festivals, das vom Haupt­stadt­kul­tur­fonds geför­dert wird, beschrei­ben die Orbanism-OrganisatorInnen auf der Web­site des Fes­ti­vals wie folgt: „#fil15 ist ein Expe­ri­ment, ein Spiel mit Krea­ti­vi­tät und Gemein­schafts­ge­fühl. #fil15 schafft einen Erfah­rungs­raum, der eine offe­ne und freund­li­che Kul­tur plau­si­bler macht als Hate­spee­ch und Frem­den­feind­lich­keit.” Orba­nism ist das von Chris­tia­ne Froh­mann und Lean­der Wat­tig 2014 als Dach­mar­ke gegrün­de­te „Netz­werk der digi­ta­len Com­mu­ni­tys”. Wei­ter­le­sen

Fundstück: Juristische Hilfe für das Forschen in der digitalen Welt

Mit den Digi­tal Huma­nities gewinnt die quan­ti­ta­ti­ve Aus­wer­tung von Daten zuneh­mend an Bedeu­tung für die Geistes- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten. Die Ver­wal­tung von Zugriffs- und Nut­zungs­rech­ten muss neu und anders gedacht wer­den. Eine aktu­ell ver­öf­fent­lich­te juris­ti­sche Hand­rei­chung für das For­schen in der digi­ta­len Welt, ver­fasst von John Weitz­mann und Paul Klim­pel (iRights.Law), gibt Geistes- und Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rIn­nen einen Über­bli­ck über die recht­li­chen Bestim­mun­gen und Risi­ken im Zusam­men­hang mit der Ver­öf­fent­li­chung und Nach­nut­zung von Erkennt­nis­sen und For­schungs­da­ten.