Der ALK 2014 als Crowdfunding-Projekt

Schon mal darüber nachgedacht Preisstifter(in) zu werden? Interesse an einer Tretbootkreuzfahrt über den Wörthersee? Ja? Beides geht, wenn man zum Crowdfunder des jährlich vergebenen Automatische Literaturkritik Preises wird, dem – laut Crowdfundingseite – „transparentesten, sinnvollsten Literaturpreis der Welt“. (Warum „transparent“? Das kann man in unserem digitalen Nachbericht zum letzten Bachmannpreis nachlesen.) Nominiert sind automatisch alle Autoren, die bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur an den Start gehen. Nachdem die Initiatoren des Preises bisher alleine das Preisgeld von 500 Euro gespendet haben, soll es nun mittels Crowdfunding auf 5000 Euro wachsen. Und das Funden scheint sich zumindest für Literatur- und/oder Klagenfurtliebhaber zu lohnen, denn eine umfangreiche Sammlung an Perks steht zur Auswahl: von der bereits erwähnten Tretbootfahrt (25 Euro), über einen persönlichen Postkartengruß aus Klagenfurt (15 Euro) bis hin zur Preisbenennung (1000 Euro – mehr geht nicht) und vielen signierten Büchern, ist fast alles dabei.

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