Social Media-Plattformen für Self-Publisher

Wie fin­den Self­pu­blis­her die rich­ti­ge Soci­al Media-Plattform?, Bild: Pixabay CCo

Bei den gan­zen sozia­len Netz­wer­ken und Platt­for­men, die es heut­zu­ta­ge gibt, sieht man im Soci­al Media-Dschungel manch­mal den Wald vor lau­ter Bäu­men nicht mehr. An den „Big Three” Face­book, Twit­ter und YouTube führt sicher kein Weg vor­bei. Doch wel­che Platt­form eig­net sich wirk­li­ch für die eige­nen Zwecke und muss man als Self-Publisher tat­säch­li­ch auf allen bekann­ten Platt­for­men aktiv sein? Wei­ter­le­sen

Fundstück: Poesie im Internet

Welt­tag der Poe­sie; pixabay CC0

Seit dem Jahr 2000 gilt der heu­ti­ge Tag als „Welt­tag der Poe­sie”. Vor nun zieb­zehn Jah­ren leg­te die UNESCO also den 21.03. als Datum fest. Seit­dem sol­le an die­sem Tag an die Viel­falt des Kul­tur­guts Spra­che und an die Bedeu­tung münd­li­cher Tra­di­tio­nen erin­nert sowie der inter­kul­tu­rel­le Aus­tau­sch geför­dert wer­den  – wenn das kei­ne gute Gele­gen­heit ist, sich mal anzu­schau­en, was das Inter­net im Hin­bli­ck auf poe­ti­sche Wer­ke so zu bie­ten hat. Aus die­sem Grund ist an die­ser Stel­le die mit dem Grim­me Online Award prä­mier­te Inter­net­platt­form Lyrik­li­ne zu emp­feh­len. Dort las­sen sich Gedich­te im Ori­gi­nal­ton, Ori­gi­nal­text und in deut­scher Über­set­zung fin­den. Dar­un­ter befin­den sich Gedich­te aus aller Welt: Ins­ge­samt wer­den 10.000 Gedich­te von mehr als 1.100 Dich­tern auf knapp 70 Spra­chen prä­sen­tiert. Für Poe­sie­lieb­ha­ber lohnt sich der Bli­ck auf das welt­weit größ­te Online-Portal für zeit­ge­nös­si­sche Dich­tung also alle­mal!

Fundstück: Die zweite future!publish steht bevor

futurepublish.berlin

futurepublish.berlin

Nach dem vol­len Erfolg im letz­ten Jahr mit knapp 300 Besu­chern geht die future!publish nun in die zwei­te Run­de. Am 26. und 27. Janu­ar 2017 ist es so weit: Auf dem Kon­gress in der Ura­nia Ber­lin wird erneut unter dem Mot­to „Mind­flow – Work­flow – Net­wor­king” ein Bli­ck in die Zukunft des Publi­zie­rens gewagt. The­men­schwer­punk­te des dies­jäh­ri­gen Pro­gramms sind das elek­tro­ni­sche Publi­zie­ren sowie inno­va­ti­ve Marketing- und Ver­kaufs­stra­te­gi­en. Auch ein Bli­ck in den Blog lohnt sich, denn hier wer­den unter ande­rem die Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten vor­ge­stellt.

Das goldene Zeitalter der Fake-News

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Die rasan­te Ver­brei­tung von Fake-News im Netz; Foto: pixabay, CCo.

Can­na­bis sei in Deutsch­land legal, Oba­ma Mus­lim und Flücht­lin­ge alle­samt Mas­sen­ver­ge­wal­ti­ger – Fake-News wie Über­trei­bun­gen, Gerüch­te oder schlecht­weg Lügen ver­brei­ten sich rasend schnell – vor allem wenn sie Ängs­te schü­ren, auf Empö­rung sto­ßen oder Ver­wun­de­rung aus­lö­sen. Gera­de nach An- schlä­gen oder Kata­stro­phen kur­sie­ren inner­halb weni­ger Minu­ten erschüt­tern­de, ver­meint­li­che Bil­der des Gesche­hens – das Netz agiert mit einer unge­mei­nen Geschwin­dig­keit. Wei­ter­le­sen

Fundstück: Paderkind – urbane Storys aus studentischer Hand

Online-Magazin Paderkind

Foto: Pader­kind.

Was pas­siert eigent­li­ch wirk­li­ch in mei­ner Stadt – kul­tu­rell, aber auch mensch­li­ch? Eine Grup­pe von Stu­die­ren­den der Medienwissen-schaften an der Uni­ver­si­tät Pader­born hat sich die­se Fra­ge gestellt und mit Pader­kind das ers­te rei­ne E-Magazin der Stadt gegrün­det. In den monat­li­ch erschei­nen­den Aus­ga­ben soll die Stadt in all ihren Facet­ten gezeigt wer­den. Es geht also nicht um idyl­li­sche Beschö­ni­gun­gen, son­dern um authen­ti­sche Erzäh­lun­gen von und für Pader­born. Wer dort gebo­ren, auf­ge­wach­sen oder zuge­zo­gen ist, hin­rei­sen möch­te oder ein­fach inter­es­siert an dem Life­sty­le einer Stadt ist, kann das Online-Magazin ab Dezem­ber kos­ten­los erwer­ben. Das Leben in der eige­nen Stadt reflek­tie­ren und aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln betrach­ten: fri­sch, urban, digi­tal – von sol­chen Ide­en wün­schen wir uns mehr!

Im Interview mit „Byte the Book” Gründerin Justine Solomons

Schrift­stel­ler, Ver­la­ge und Leser zusam­men­füh­ren – Das ist der Grund­ge­dan­ke hin­ter „Byte the Book”. 2011 grün­de­te die Bri­tin Jus­ti­ne Solo­mons das Netz­werk, das im digi­ta­len Zeit­al­ter welt­weit zwi­schen ver­schie­de­nen Akteu­ren der Ver­lags­bran­che ver­mit­teln soll. Im Inter­view auf der „Electric Book Fair 2016″ berich­tet Sie über die Unter­schie­de zwi­schen dem bri­ti­schen und dem deut­schen E-Book-Markt und der zen­tra­len Rol­le von Ver­net­zung außer­halb von Soci­al Media in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung.

Ein Bei­trag von Aile­en Sing­hof und Johan­na Böhn­ke

Fundstück: Neues Bildungsmedienportal Lernando

Lernando - das neue Bildungsmedienportal. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117296 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Westermann Gruppe"

Ler­nan­do — das neue Bil­dungs­me­di­en­por­tal. Wei­te­rer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117296, Quel­le: „obs/Westermann Grup­pe”

Immer mehr Schü­ler spa­ren sich den Weg zur Buch­hand­lung – per Maus­kli­ck zu bestel­len ist schließ­li­ch beque­mer. Das neue Por­tal für Bil­dungs­me­di­en, Ler­nan­do, erleich­tert die­sen Schritt durch ziel­grup­pen­ge­rech­te Such- und Fil­ter­mög­lich­kei­ten nun zusätz­li­ch und bie­tet Schü­lern sowie Eltern und Leh­rern die Mög­lich­keit – unter einer gro­ßen Aus­wahl von rund 50.000 Pro­duk­ten aller wich­ti­gen Bil­dungs­me­di­en­ver­la­ge – schnell und unkom­pli­ziert das gewünsch­te Buch zu fin­den und bequem von zuhau­se aus zu bestel­len. Der Shop der Wes­ter­mann Grup­pe ist seit die­sem Diens­tag, den 09.08.2016, online. Zusätz­li­ch beinhal­tet Ler­nan­do ein Maga­zin rund um das The­ma Erzie­hung und Bil­dung. Doch bei die­sem Ange­bot soll es nicht blei­ben: Der Shop soll zu einem Full-Service-Portal wer­den und die gesam­te Pro­dukt­pa­let­te des Schul­zu­be­hörs abde­cken. Dies sind jedoch kei­ne guten Nach­rich­ten für den sta­tio­nä­ren Buch­han­del, der zu gro­ßen Tei­len auch von dem Ver­kauf von Schul­lek­tü­re und –zube­hör lebt. Bei aller Bequem­lich­keit soll­te man also auch ab und zu über einen Besu­ch im klei­nen Buch­la­den um die Ecke nach­den­ken.

Sind Metadaten poetisch? – Marion Schwehr im Interview

Marion Schwehr

Mari­on Schwehr, Foto: Vio­la Schütz

Neue Din­ge aus­pro­bie­ren, Expe­ri­men­te machen, Inno­va­ti­on för­dern – hier ist Mari­on Schwehr ganz in ihrem Ele­ment. Dabei ist es ihr beson­ders wich­tig, ver­schie­de­ne Dis­zi­pli­nen zu bedie­nen und auf die­se Wei­se über den eige­nen Hori­zont hin­aus zu bli­cken:

Die Fähig­keit Ver­bin­dun­gen her­zu­stel­len, anzu­knüp­fen und asso­zia­tiv zu den­ken, wird für die Zukunft von Unter­neh­men wie für uns als Gesell­schaft die ent­schei­den­de Fähig­keit sein.” (Mari­on Schwehr)

Wei­ter­le­sen

Electric Book Fair Diskussion: Was kommt nach dem E-Book?

Dikussion: Was kommt nach dem E-Book

Ein Teil der Dis­kus­si­ons­run­de auf der Electric Book Fair, die sich mit der Zukunft des E-Books aus­ein­an­der­setzt. CC-BY-NC-SA 4.0 Johan­na Böhn­ke

Was kommt nach dem E-Book?“ − Die­se Fra­ge ist so umfas­send, dass es schwie­rig ist, über­haupt fest­zu­le­gen, wor­auf sie abzielt. Den­no­ch ist es für die Buch­bran­che eine wich­ti­ge Fra­ge, die auf der Electric Book Fair 2016 im eben­so beti­tel­ten Work­shop von Jakob Joch­mann für gro­ßen Dis­kus­si­ons­be­darf sorg­te. Gro­ße und klei­ne Ver­le­ger, Blog­ger, Auto­ren und Soft­ware­an­bie­ter sind glei­cher­ma­ßen mit der Pro­ble­ma­tik kon­fron­tiert – und haben teils inter­es­san­te Ide­en für neue Geschäfts­mo­del­le. Wei­ter­le­sen

Eindrücke der Electric Book Fair 2016

Mit ihrem Fes­ti­val­cha­rak­ter ist die Electric Book Fair 2016 eine Beson­der­heit unter den zahl­rei­chen Ver­an­stal­tun­gen rund um die Bran­che der digi­ta­len Bücher. „Wir woll­ten das E-Book fei­ern”, erklärt Niko­la Rich­ter, eine der Kura­to­rin­nen des zwei­tä­gi­gen Events. Wie das gelun­gen ist und wel­che The­men rund um das elek­tro­ni­sche Buch momen­tan beson­ders heiß dis­ku­tiert wer­den, ver­ra­ten uns Niko­la Rich­ter und ihre Kol­le­gin And­rea Nien­haus im Inter­view. Wir waren am 25. und 26. Juni auf der Electric Book Fair in Ber­lin und  haben unse­re Ein­drü­cke mit der Kame­ra fest­ge­hal­ten:

 Ein Bei­trag von Aile­en Sing­hof und Johan­na Böhn­ke